Samstag, 31. März 2012

Mousse au chocolate blanc




Ich geb's zu, im März hat man für meine Verhältnisse echt wenig
von mir gehört, dass liegt jedoch nicht daran, dass ich nach 3 Monaten
bloggen keine Lust mehr habe, sondern weil ein Trauerfall in der Familie
war.

Logischerweise kam ich daher nicht allzu viel zum Probieren neuer
Rezepte und man möge mir deshalb meine Abwesenheit verzeihen.

Wie eine türkische Nachbarin mir so schön erklärte, dass es in
ihrer Kultur üblich wäre, dass die Familie eine Woche nach
dem Tod die ganze Zeit nicht kochen darf, hielt ich mich durch
Terminstress leider weitestgehend daran.

Doch nun finde ich langsam wieder Lust und Zeit am Kochen
und nach den ganzen Tagen mit schnellen Essen, ist ein schönes
Dessert nun auch mal wieder toll.

Da unser Besuch an Schokolade nur weiße Schokolade mag
und von Gebackenem die Nase voll hat, musste ich mir ordentlich
überlegen, was ich mache, denn für Eis hätte die Zeit beim besten
Willen nicht mehr gereicht und 'ne einfache Quarkcreme mit Früchten
wollte ich wirklich nicht machen, denn nach dem etwas trockenen
Butterkuchen, musste ich meine Ehre wirklich wieder etwas aufbessern.

Die Mousse ist mit rohem Eigelb, doch im Privathaushalt ist
das völlig unbedenklich, man sollte es nur nicht außerhalb
des Kühlschranks lagern, frische Eier benutzen und die Creme
auch nicht Tage im Kühlschrank aufbewahren, dann ist das
Desser völlig bedenkenlos zu genießen.

Rezept:

200g weiße Schokolade
3 frische Eier, getrennt
200 ml Sahne
20 g Vanille-Zucker
eine Prise Fleur de Sel

nach Belieben 200 g Himbeeren

Zubereitung:

Die Schokolade klein hacken oder zerbrechen, in einem heißen
Wasserbad schmelzen.

Das Eiweiß mit einer guten Prise Fleur de Sel steif schlagen.
Sahne steif schlagen.

Eigelb mit Vanille-Zucker cremig rühren.

Flüssige Schokolade löffelweise zum Eigelb geben, nach jedem Löffel
Schokolade immer 30 Sekunden mit dem Rührgerät kräftig rühren.

Wenn die gesamte Schokolade untergerührt ist, die Hälfte der
geschlagenen Sahne unterheben.

Die Hälfte des geschlagenen Eiweiß unterheben.

Dann wieder die Hälfte der geschlagenen Sahne unter heben
und zu letzt den Rest geschlagenes Eiweiß unter heben.
Nur so lange rühren, bis keine Eiweißklümpchen mehr zu
sehen sind.

Himbeeren auf 5 Gläser verteilen.

Nun die Creme in die 5 Gläser füllen.

Creme 3 Stunden im Kühlschrank kalt stellen und dann
genießen.

Montag, 26. März 2012

Kartoffel-Zucchini-Puffer mit Hüttenkäse




Nach dem gestrigen Tag, brauchte ich wirklich wieder ein gutes
Erlebnis. - Perfektes Timing also für mein Lieblingsgericht!

Noch vor einem Jahr hätte man mich mit Kartoffel-Puffern jagen
können! Ich hatte sie jahrelang nicht gegessen, weil sie zu Hause
einfach von niemanden gewünscht wurden und als ich dann
Kartoffel-Puffer bei meiner Tante aß, die nicht nur labbrig, sondern
innen noch halb roh waren, da konnten mir die Puffer wirklich
gestohlen bleiben!

Doch eines kalten Wintertages hatte ich letztes Jahr trotzdem Appetit
auf Kartoffel-Puffer! .. obwohl ich sie gar nicht mochte!
... bis dahin jedenfalls ;D

Denn als meine Mama meinem Wunsch nach kam und mir frische,
GARE, knusprige  Kartoffel-Puffer machte und ich diese mit Hüttenkäse
kostete, da war es um mich geschehen.
Noch am selben Abend stand fest:
Kartoffel-Puffer mit Hüttenkäse sind mein Lieblingsgericht!

Seitdem muss meine Mama mir regelmäßig Kartoffel-Puffer braten,
jedoch darf nie der gesalzene Hüttenkäse fehlen!
Ich habe mitlerweile meinen Favoriten weiterentwickelt:
Ajvar passt bei mir ja zu fast allem, natürlich auch zu den Puffern mit
Hüttenkäse. Wers lieber hübsch und frisch mag, der serviert Kirschtomaten
dazu. Lachs kann mir gestohlen bleiben, da der Hüttenkäse für mich
schon genug Eiweiß hat, wers jedoch mag...

Die Puffer esse ich liebend gerne abends, wenn ich nach einen
stressigen Tag nach Hause komme, aber auch als Vorspeise sind sie
prima geeignet.
Ich könnte sie zur Vospeise, Hauptspeise UND Dessert essen, weil
ich sie einfach liiiiebe.

Deswegen teile ich nun hier mein Rezept mit euch.
Für eine gefräßige Person:

350 g Kartoffeln
150 g Zucchini
1 Ei
evtl. 1 EL Vollkornmehl
Salz und Pfeffer
ein paar Stiele Schnittlauch und Petesilie

Fett zum Ausbacken

150g Hüttenkäse
evtl. Kirschtomaten
evtl. Ajvar
evtl. Frühlingszwiebeln

Zubereitung:

Die Kartoffeln und Zucchini putzen.
Kartoffeln schälen und dann mit der Zucchini raspeln.
Das Ei verquirlen, Schnittlauch und Petersilie klein hacken
und dann mit den geraspelten Gemüse vermischen.
Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann jetzt noch das Mehl
hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Eine Pfanne heiß werden lassen, dann Fett hineingeben,
sobald das Fett ausgelassen ist, kleine Häufchen (2 Esslöffel des Teigs)
in die Pfanne setzen. 2-3 Minuten warten dann wenden, die Puffer
sollen richtig knusprig braun werden!
Nach dem Braten, die Puffer auf Papiertüchern abtropfen lassen,
damit die Puffer nicht so fettig sind.
Die fertigen Puffer, so lange die restlichen Puffer noch nicht fertig
sind, im Backofen warm stellen.

Wenn alle Puffer gebraten sind, Hüttenkäse mit Salz und Pfeffer
abschmecken und zu den Puffern reichen.


Und weil ich sie so liebe, teile ich sie selbst mit der Cucina rapida.




Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Sonntag, 25. März 2012

Märzdilemma



Heute ist wirklich nicht mein Tag. Wirklich nicht.
Ich weiß nicht warum, es ist nicht so, als ob die Rezepte
heute nichts gewesen wären, im Gegenteil, es waren sogar 2 meiner
liebsten Rezepte, die normalerweise wirklich gelingsicher sind!

Das Dilemma fing heute morgen an:
Ich hatte mich schon seit gestern auf meinen Lieblingserdbeerkuchen
gefreut, denn gestern hatte ich Erdbeeren im Angebot entdeckt.
Voller Vorfreude habe ich also gleich nach dem Frühstück angefangen
einen schönen Mandel-Mürbeteig zu backen, dazu dann
eine Vanille-Creme - es hätte so schön werden können...
Doch dann habe ich die erste Erdbeere probiert - bäh!
Sie war wirklich nur sauer, kein geringstes Fünkchen an Geschmack und
auch nicht nur ein bisschen süß. Einfach nicht gut.

Normalerweise ist dies wirklich meine Lieblingskombi für Erdbeerkuchen:
Mandelmürbeteig, Vanillecreme und reife Erdbeeren.
Doch die Erdbeeren haben mir mein Sonntagssüß eindeutig versaut. :'(


Doch ich wollte das nicht auf mir sitzen lassen.
Sonntags muss es doch ein Sonntagssüß geben !
... also nochmal ab in die Küche.

Schnell die Zutaten für Zitronen-Cupcakes zusammengerührt und
dann, weil's so gewünscht worden ist, mit Farben vom ganzen
halben Regenbogen eingefärbt.
Ich hatte mich schon dran gemacht ein neues Frosting anzurühren,
doch als ich den ersten Blick in den Ofen warf:
"Nanu, was ist denn da los?"

Die Muffins waren kein Stück aufgegangen. :grrr..:
Als ich dann eins aus dem Ofen genommen und aufgeschnitten habe,
um zu sehen, ob sie wenigstens gar sind,
totale Enttäuschung: teigige bunte Klöße hatte ich da gebacken.
Und das obwohl ich mein gelingsicheren Rührteig benutzt habe,
den ich nicht nur für diese, sondern auch für andere Muffins gerne
benutze!

Jetzt habe ich eine saure Erdbeer-Tarte und nicht aufgegangene
Teiglinge - gaaanz toll!




Und dann war ich in Gedanken auf eimal bei denen:

ja... Cupcakes, die die ich vor einer Woche gebacken hatte, wo der Teig jedoch auch nichts geworden ist.
Er war ziemlich fest geworden, aber heute, ja heute hätte ich noch lieber regenbogenfarbige feste Muffins  als solche .... Teigklumpen.. 
Letzte Woche wollte ich bereits Cupcakes backen, weil ich vor 2 Wochen ein geniales Backset beim Tschibo-Blog gewinnen durfte.





Hier nochmal ein herzliches Dankeschön dafür. ... ich weiß vielleicht an unpassender Stelle :D


So. Jetzt wisst ihr wie mein Sonntagssüß war.
Es bestand lediglich aus Frustration und Träumen von nicht viel
besserem Gebäck...

Freitag, 23. März 2012

Cookie Dough Cheesecake Bars



Als ich diese Schätzchen das erste Mal sah, folgte eine Kettenreaktion:
-gesehen - durchgelesen - haben wollen -
Die Bars schrien mir zu: "Nimm mich mit auf die Hüften!"
... wie soll ich sagen, wer so flehend bittet, dem muss doch geholfen werden ;)

Also musste ich ihren Stimmen einfach nachgeben und
ich bereue es keines Wegs ... jedenfalls bevor ich auf die Waage gestiegen
bin.:D
Denn diese Köstlichkeit hat nicht nur einen Keksboden, nein darauf
kommt dann noch Keksteig, - wer jetzt denkt es reicht dann auch mit
den Kalorienbomben - falsch gedacht - jetzt kommt 'ne schöne
Creamcheese-Schicht und der finale Höhepunkt - Schokoladen-Streusel!

Ich habe mich ungefähr an das Rezept von Evi gehalten, lediglich eine
Hälfte Frischkäse durch saure Sahne ersetzt und einen Esslöffel Grieß
zur Käsemasse gegeben. Ich habe 50g Zartbitter-Schokolade genommen
und große Schokoladendoppelkekse, einer Marke die einen Prinzen
als Logo hat, für den Boden. Außerdem habe ich das Verhältniss an Teig
unter der Käseschicht und obendrauf verändert.
Das Ganze habe ich in einer Kastenform 30 Minuten gebacken.

Die Schnitten sind laut meiner Mama "mal was anderes".
Na, das ist doch mal ein Kompliment ;D
Nein, die Schnitten sind wirklich lecker, wenn vielleicht auch der Boden
ein bisschen fettig ist.

Also ran' an die Schnitten!

Rezept:

3 EL Butter
6 Doppelkekse mit Schokoladenfüllung

3 EL Butter
80 g Zucker
20 g Vanille-Zucker
1 Prise Salz
80g Mehl
50g Zartbitter-Schokolade

150 g Frischkäse
100 g saure Sahne
1 Ei
40 g Zucker
10 g Vanille-Zucker

Zubereitung:

Die Kekse in einen Plastikbeutel geben und mit einem
Nudelholz oder ähnlichen auf den Beutel schlagen, bis die Kekse
zu Krümeln geworden sind.

3 EL Butter in einer mikrowellenfesten Schüssel in der Mikrowelle
schmelzen und dann mit den Kekskrümeln verrühren.

Eine Kastenform mit einem Stück Backpapier auskleiden und die
Krümelmasse auf den Boden verteilen - festdrücken.
Bei 180°  5 Minuten vorbacken.

In der Zwischenzeit die Schokolade klein hacken.
Vanille-Zucker, Zucker, Salz, Mehl und Butter verkneten. Es soll
ein krümeliger Teig entstehen, aber wenn alle Zutaten zusammen
halten, die kleingehackte Schokolade hinzufügen, sobald
die einigermaßen gut verteilt ist, sofort aufhören zu kneten.

Den Frischkäse mit der sauren Sahne und dem Ei glatt rühren,
dann den Vanille- und normalen Zucker hinzufügen.

Nun den Streuselteig in drei Teile teilen.
Einen Teil auf den vorgebackenen Boden gleichmäßig verteilen.
Es muss gar nicht der ganze Boden bedeckt sein.
Dann die Käsemasse darauf gleichmäßig verteilen und zum Schluss
den restlichen Streuselteig auf dem Kuchen verteilen.

Bei 170° 30 Minuten backen.
Die Ränder sollten schon braun werden.

Kuchen in Quadrate oder Schnitten geschnitten servieren.


Im Nachhinein hätte ich mir noch in dem Streuselteig Walnüsse vorstellen
können ... ui, ui .. man kann das Rezept echt noch weiter toppen.. ;D
... oder doch vielleicht lieber ein bisschen Banane auf den vorgebackenen
Teig geben... uhh oder Walnüsse UND Banane.
. . . . . ich glaube ich werde noch einige Male neue Versionen ausprobieren :D


NACHTRAG:

Mitlerweile habe ich die Bars auch noch mit Kuchenresten statt Keksen
ausprobiert, habe dafür dann einen Esslöffel Nutella  hinzugefügt, da ich
ansonsten ja keine Schokofüllung hätte.
Auf den Boden habe ich dann nicht nur Streusel und die
Käsekuchenmasse, sondern auch zwei handvoll mit Brombeeren
gegeben.

Suuuperlecker. Ich liebe diese Schnitten einfach - sie sind die perfekte
Mischung aus Käsekuchen, Schokolade und Keksteig!

Mittwoch, 21. März 2012

Polenta mit Tomaten-Feta-Salat




Ich schaue ja regelmäßig bei Lecker Bentos und mehr rein, dort bloggt
Dani ihr tägliches Kraftpaket, mal besteht das aus 'nem klassischen
Pausenbrot, mal aber auch aus 'ner selbstgemachten Sushi-Variation.

Da ich diese Woche ein Praktikum mache und erst richtig spät abends
nach Hause komme, heißt es für mich, morgens kochen, einpacken
und auf der Arbeit dann ein möglichst schmackhaftes Essen zu haben,
dass lange satt macht, kollegenfreundlich (soll heißen, man soll beim
Geruch nicht aus den Latschen kippen) und appetitlich auch nach
dem Transport ausschaut.

Ich bin und werde denke ich kein Bento Meister, aber für den
Anfang ist mein Bento, denke ich,  schon gar nicht schlecht.
Ich habe mit eine feste Polenta morgens gekocht, ein paar
Kirschtomaten geschnippelt, bisschen Feta dazu, mit Gewürzen
abgeschmeckt - voilá! - Einfach Polenta in ein Gläschen füllen,
Tomaten-Feta-Salat drauf - Deckel drauf und ab in die Arbeitstasche.
Achnee eins noch vergessen!
- GAAABEL mitgenommen, sonst gibts nix für den Magen!

Aus dem Rest der Polenta, der bei mir nicht in das Glas gepasst hat, habe ich
2 kloß-große Stücken abgenommen. Diese etwas platt gemacht und dann
mit übriggebliebenen Salat gefüllt. Vorsichtig zu 'nem Kloß geformt und
hatte damit dann so 'ne Art Polenta-Onigiri. Beides hat lecker geschmeckt,
wobei die Polenta im Glas mehr Flüssigkeit von dem Salat abbekommen
hat, sodass es etwas würziger war.
 -Ist aber ein wirklich prima Mitnehm-Essen!

Rezept (für eine Person):

130ml Wasser
60g Polenta

3 Kirschtomaten
 40g Feta
1 Frühlingszwiebel
1 TL Öl
Oregano, Chili, Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Das Wasser mit 'ner ordentlichen Prise Salz zum Kochen bringen.
Die Polenta einrieseln lassen, schön rühren, damit es keine Klumpen
gibt. Dann 5 Minuten quellen lassen.
Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kirschtomaten, Frühlingszwiebel und den Feta klein schneiden.
Mit Öl vermengen und den Gewürzen würzig abschmecken.

Die Polenta in ein ausgewaschenes Marmeladenglas geben.
(3/5 Polenta, 2/5 Tomaten-Feta-Salat)
Mit Salat auffülen und nach Belieben mit noch ein paar Pinienkerne
bestreuen.

Damit es ein richtiges  Bento wurde, habe ich es natürlich in einer
Box transportiert - es soll hier ja keiner sagen "Das ist kein Bento!"

Sonntag, 18. März 2012

Beeren-Joghurt-Charlotte



Gerade hatte man ein paar sonnige Tage und dachte, dass so langsam
der schöne Teil des Frühlings kommen könnte, da folgt auch gleich
wieder ein kalter, regnerischer Tag mit grauen Wolken.
Als ob das nicht genug wäre, habe ich heute schlecht geschlafen,
meine Frühstückseier waren kalt und dann auch noch viiiiel zu flüssig
für meinen Geschmack.

Da musste schon ein seeehr gutes Sonntagssüß her, damit meine Laune
sich noch verbessert.
Also gleich nach dem Frühstück Gedanken gemacht und dann auch schon
mit Biskuit backen angefangen :D
Rausgekommen ist am Ende eine Beeren-Joghurt-Charlotte im Miiiiiniformat,
ich hab 'ne große Müslischüssel als Form genommen, damit man sich die
Größe wirklich mal klar machen kann. - Sie ist wirklich miiiiiini, so miiini,
dass selbst 2 Personen sie schaffen würden.
Aus den Rest der Füllung und des Biskuit  habe ich eine Art Tiramisu gemacht.
Und meine Laune? Die ist jetzt wieder sonnig! :D


Zutaten:
(für etwa 8 Personen)

2 Eier
3 El heißes Wasser
100g Zucker
75g Mehl
50g Speisestärke
1Tl Backpulver
1 Prise Salz
                                                                                      
200g Beerenmarmelade (Sorte nach Belieben)

300g Joghurt
150g Himbeeren
150g Brombeeren
100g Stachelbeeren
100g Zucker
1Pk. Agar-Agar
200g Sahne
2El Rum
1 Bio-Orange (Saft und Schale)

Zubereitung:

Die Eier mit dem heißen Wasser schaumig rühren.
Zucker hinzufügen und 2 Minuten rühren.
Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und mit
einer Prise Salz mit einem Mal unter den Eischaum rühren.
 Ein kleines Backblech mit Backpapier auslegen und den
Teig darauf streichen.
Bei 180° 12 Minuten backen.

Agar-Agar mit dem Rum und dem Saft von der Orange auflösen.
Joghurt zuerst mit den Beeren und Zucker mischen, dann Agar-Agar
einrühren. 5-10 Minuten kühl stellen und angelieren lassen.
Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter den Beeren-Joghurt heben.

Ein Handtuch mit Zucker bestreuen. Sobald der Biskuit fertig
gebacken ist, Biskuit auf das Handtuch stürzen, Backpapier abziehen,
schnell mit der Marmelade bestreichen und aufrollen.
10 Minuten abkühlen lassen.
Dann in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Eine oder mehrere kleine Formchen mit den Biskuitrouladen-Scheiben auslegen.
Dann einfach die Form mit der Creme auffüllen und 1 Stunde mindestens
kühlen.

Gekühlt mit frischen Beeren servieren.

Donnerstag, 15. März 2012

Blaubeer-Sirup



Jaa... zu welcher Monatsfarbe von Uwe könnte diese süße
 Sünde denn passen?
... ich weiß es ist ziiiiiiiemlich dunkel - dunkelblau!
Doch es ist dunkelblau! -Kein schwarz! - Wirklich!

Ich denke mir, dass ich euch noch nicht gaaanz überzeugt habe,
ABER es ist ohne Lebensmittelfarbe hergestellt und wenn Blaubeeren
halt so dunkelblau sind, dann wird mein Sirup halt duuuuuunkelblau.

Also schicke ich den Sirup trotzig zu Uwe.
Denn sobald EINER diesen traumhaften Sirup mit warmen Pancakes
probiert hat - dann schwebt er im siebten dunkelblauen Himmel :D



HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors






Rezept:

hier erkennt man das Blau doch ganz gut :)
300g Blaubeeren
250g Zucker
2 Pk. Vanille-Zucker
2 Bio-Orangen (Saft von beiden, Schale nur von einer)
1 Tasse Wasser
0,5Tl Natron

Zubereitung:


Die Blaubeeren pürieren.
Dann von einer Orange die Schale abreiben, dann beide
Orangen in einen Topf auspressen.  In den selben Topf
die restlichen Zutaten geben.
Lieber einen größeren Topf nehmen, sobald das Natron 
dazu kommt, schäumt es ordentlich. -> siehe Foto

Gut verrühren und dann aufkochen lassen.
Sobald es kocht, Hitze runter schalten und
bei niedriger Hitze 17-20 Minuten köcheln lassen.

Etwas abkühlen lassen, dann durch ein Haarsieb streichen, um
die Körnerreste wegzubekommen.

In verschließbare Flaschen füllen.
Wie lange er sich hält, weiß ich noch nicht.
Ich würde mal sagen, nicht besonders lange, da er so schnell
weggegessen wird ;)


Passt suuuuper zu Pancakes, doch bestimmt genau so toll
kann ich ihn mir mit Vanille-Eis vorstellen oder ein ganz
klein wenig auf dem Frosting vor Cupcakes? ... ich denke
es wird jeder sein eigenes Favourite bei all den Möglichkeiten
finden. ;)

Mittwoch, 14. März 2012

Schnelles Kartoffel-Gratin




Natürlich wollte ich am Cook-Event Speed Cooking von Alex teilnehmen,
doch mit welchem Rezept? Auf Nudeln kommt ja jeder - also wollte ich
was anderes machen. - also... welches Gericht braucht normalerweise lange?

.. Kartoffeln!!!.. und wie könnte man die zubereiten? -Als Gratin!

Blog-Event LXXV - Speed-Cooking (Einsendeschluss 15. März 2012)

Meine Mutter hat vor vielen Jahren dieses Rezept von ihrer Friseurin
bekommen. Vorher hat meine Mutter keine Kartoffel-Gratins gemacht,
ich weiß nicht warum, wahrscheinlich hat es ihr zu lange gedauert.
Denn meine Mutter ist nicht gerade eine, die gerne 2 Stunden in der
Küche steht, um ein Kartoffel-Gratin zu machen. Doch seit sie dieses
Kartoffel-Gratin gemacht hat, ist Kartoffel-Gratin zu einer unserer
Lieblingsbeilagen geworden. Nun gibt's Kartoffel-Gratin mindestens
einmal im Monat.

Kein Wunder, denn es ist echt schnell gemacht und schmeckt super.
Wenn man in der Zeit, in der das Kartoffel-Gratin im Backofen ist,
sich ein Stück Fleisch oder Gemüse brät, dann hat man ein leckeres
Hauptgericht in 30 Minuten fertig.

Rezept (4 Personen):

0,8kg Kartoffeln
1 Becher Sahne
Milch
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer,Rosmarin
150g Emmentaler
Gewürzöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und sie in dünne Scheiben hobeln.
Die Kartoffeln in einen Topf geben. Den Becher Sahne
hinzufügen und nun mit so viel  Milch auffüllen, bis die
Kartoffeln mit Flüssigkeit dünn bedeckt sind.
Die Knobi-Zehe klein hacken und in die Sahne-Milch
geben. 
Dann die Kartoffeln in dieser Flüssigkeit gar kochen.
Während die Kartoffeln gar kochen, die Flüssigkeit in
der sie garen  mit Salz, Pfeffer und Rosmarin
kräftig abschmecken.

Sobald die Kartoffeln gar sind, sie mit einem Schopflöffel
abfischen und in eine Auflaufform geben. Es sollten schon
ein paar Schichten Kartoffel entstehen.
Dann ein paar Löffel von der Sahne-Gewürz-Milch auf die
Kartoffelschichten geben, es sollte die unterste Schicht von
den Kartoffeln bedeckt sein.

Nun das Ganze mit geriebenen Käse nach Geschmack bestreuen.
Meine Mutter nimmt Emmentaler, ich esse es auch gerne mit
Mozarella oder sogar Feta.

Das Gratin dann 20 Minuten im Ofen bei 200° braun backen.
Der Käse sollte schön braun werden, das ist das wichtigste,
da die Kartoffeln so wie so schon gar sind.

Wer will kann die Gewürz-Milch am Ende nochmal aufschäumen
und zusätzlich als Sauce reichen.

Sonntag, 11. März 2012

Chocolate Swirl Brioche Buns




Seit dem ich einen Blog betreibe, ist nicht nur das Ausprobieren
von neuen Rezepten, um sie so schnell wie möglich in meinen
Blog zu veröffentlichen, zu einer Art Muss geworden, sondern
auch jeden Sonntag ein Sonntagssüß bei der Initiative Sonntagssüß
beizutragen.
Mir macht es jedes Mal unheimlichen Spaß durch die Bildergalerie
bei Pinterest zu schauen und dabei mir die Leckerein anderer Blogs
anzuschauen. So muss man den Sonntagssüß-Erfindern wirklich danken,
denn so eine Vielfalt an Sonntagsleckereien veerschiedener Blogs
kann man ansonsten nirgends sehen.

Diesen Sonntag war ich von dem Rezept von Shelly für Chocolate
Swirl Brioche Buns so begeistert, dass ich es unbedingt nach machen
wollte. Doch als ich heute morgen mir nochmal genauer das Rezept
durchlas, sah ich, dass der Teig über Nacht gehen hätte müssen.
Das wäre es dann wohl mit meinem Sonntagssüß gewesen ...
da ich aber trotzdem Chocolate Swirl Brioche Buns (...was für ein Name :D)
haben wollte, habe ich lieber ein anderes Teigrezept benutzt,
anstatt meinen Sonntag ohne Sonntagssüß zu vollziehen.
So musste dieses Brioche Rezept ran und die Füllung habe ich
in leicht abgewandter Form von Shelly übernommen.

Rezept:

250g Mehl
125g Butter
0,5 Pk. Hefe
60g Zucker
3 Eier
80ml Milch
1 Prise Salz

0,5 Tasse Milch
3 El Mehl
3 El Kakao
5 El gemahlene Nüsse
2Tl Butter
0,3 Tasse Zucker
1 Eiweiß

Zubereitung:

Die Butter zerlassen und die Milch erhitzen.
Mehl in eine Schüssel mit einer Prise Salz geben
und in eine Mulde die Hefe zerbröseln. Die Milch hinzufügen,
leicht mit dem Mehl verquirlen und eine halbe Stunde an einem
warmen Ort gehen lassen.

Dann die zerlassene Butter, Zucker und die Eier zum Vorteig
geben und zu einem Hefeteig verkneten.
Diesen dann gehen lassen, bis er sich fast verdoppelt hat.


In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten.
Dafür die Milch erhitzen, die Butter hinzugeben und zerlassen
lassen. dann das Mehl, Zucker, 'Kakao, Nüsse und das Eiweiß
hineinrühren. Die Masse sollte andicken.
Auf ein Backpapier die Masse in Form von einem Rechteck.
(20x25cm streichen) Im Gefrierfach fest werden lassen.
 Die Füllung einfach aufbewahren und später auf den Teig verstreichen.

Den Hefeteig ausrollen.(50x20cm)
Nun die Schokoladenmasse in die Mitte des Hefeteigs streichen.
(auf eine Größe von 20x20cm streichen)
Nun geht's an Falten, das ist etwas aufwendiger.
Den Teig in die Mitte klappen, sodass das Schokoladenrechteck eingefaltet ist.
Dann den Teig etwas ausrollen. Den Teig von beiden Enden zur Mitte klappen und dann wieder
von den Enden zur Mitte klappen. Dann wieder ausrollen. Nochmal die Enden zur Mitte klappen, dann wieder die Enden zur Mitte klappen.
Besser und vorallem mit Bildern ist es bei Shelly erklärt. Den Teig wieder ausrollen, dann jedoch aufrollen.

Nun zu guter letzt Scheiben von der Rolle abschneiden und in eine
Muffinsform legen. Bei 160° 15-20 Minuten braun backen.


So und jetzt wie hat's geschmeckt? .- Enttäuschend. Es kann wirklich
daran liegen, dass ich ein anderes Teigrezept verwendet habe. Jedoch
war der Geschmack ziemlich neutral und wirklich fluffig war der Teig
auch nicht. Vorallem sah es bei Shelly sooo hübsch aus und bei mir
ist es überhaupt nicht so vielschichtig geworden. Stattdessen wurde
mein ganzer Teig ziemlich braun.

Fazit: Ich sollte es nochmal versuchen besser zu machen ;D



Freitag, 9. März 2012

Apfel-Walnuss-Tarte






Ich glaube, ich bin in einem der wenigen Haushalte, in denen wir
selbst noch im März Äpfel vom letzten Jahr haben :D
Mein Vater lagert sie jedes Jahr kistenweise in Garagen und
Schuppen, weil er dann noch jeden Tag einen Spaziergang an
den Kisten vorbei macht, um die verfaulten Stücke auszusortieren,
haben wir selbst jetzt, Anfang März  noch 14 Kisten voll mit
Bio-Äpfeln aus dem eigenen Garten.

Auf der einen Seite ist es wirklich schön, immer noch eigene
Äpfel für Mus und Kuchen zu haben, doch diese Sichtweise
hat man vielleicht die ersten 2 Monate, mitlerweile essen wir
jedes Obst lieber, als die eigenen Äpfel :D

Doch da man die Äpfel nicht im Schuppen verfaulen lassen
will, macht man doch zum X-ten mal wieder einen Apfelkuchen
und dann fragt man sich beim Verkosten immer, warum  man
nicht das ganze Jahr diese tollen Äpfel für Kuchen haben kann :/

Naja, aber wenn wir spätestens im Juni mal keine Äpfel mehr
haben werden, dann kann ich mich wenigstens
in dem viertel Jahr, wo noch keine Äpfel im Garten reif sind,
auf die frisch geernteten Äpfel im Oktober freuen ;D

Achja, die Walnüsse die ich für die Tarte verwendet habe,
sind auch aus unserem Garten. Das hieß für mich, vor dem
Backen erst einmal 'ne halbe Stunde Nüsse knacken und das
Innenleben herauspulen.
Aber die Mühe hat sich gelohnt: Die Tarte ist ein Genuss.

Rezept:

250g Mehl
150g Butter
40g Puderzucker
7 El Eiswasser
1 Prise Salz

1 Ei
150g grob gehackte Walnüsse
100g Zucker

500g Äpfel
50g Zucker
1 Tl Öl

1 Eigelb

Zubereitung:

Zuerst den Teig vorbereiten, da dieser noch kühlen muss.
Dafür einfach Mehl, Butter, Puderzucker, Salz und Eiswasser
miteinander verkneten. Dann mit Folie bedecken und in den
Kühlschrank stellen. (ca.30 Minuten)

Die Wartezeit kann man zum Füllung vorbereiten nutzen.
Die Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
Mit ein wenig Fett anschwitzen, dann mit einem Schluck
Wasser ablöschen und gar dünsten. Es sollte schon fast
zum stückigen Mus werden.  Den Zucker hinzufügen.

Das Ei mit dem Zucker verkleppern und die Walnüsse
unterrühren.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen.
In zwei Hälften teilen. Eine Hälfte ausrollen und eine gefettete
und mit Semmelbröseln ausgestreute Form(eine kleine Springform) auslegen.Auch die Ränder, aber die überstehenden Teigränder abschneiden. Den Teig mit einer Gabel  einstechen. Teig 10 Minuten bei 160° vorbacken.

Form aus dem Backofen holen. Dann den Boden der Form mit
der Ei-Walnussmischung bedecken. Darauf das Apfelmus geben.
Die Form darf ruhig fast randvoll gefüllt sein. Dann die zweite
Teighälfte ausrollen und die Form damit bedecken. Überstehende
Teigreste abschneiden, wer will kann aus diesen noch Verzierde
herstellen.
Die Tarte mit einem verquirltem Eigelb bestreichen.

Bei 160° eine halbe Stunde backen.


Super lecker mit einem Klecks geschlagene Sahne oder Vanilleeis.





Mittwoch, 7. März 2012

Apfel-Bienenstich Muffins




Wenn ich ein neues Rezept ausprobieren will,
ist es besonders bei Rührteig-Kuchen praktisch,
sie einfach in Muffinförmchen zu backen. Werden sie nix,
dann muss man nicht tagelang sich nicht gelungene Backwerke
reinstopfen, während man überall im Internet wunderbare
kleine, süße Teilchen sieht.

Und wenn sie was werden?
-Na dann,  ab in die Küche und die nächste Ladung backen!
Immerhin ist die Backzeit nur halb so lange, wie wenn man
einen großen Kuchen backt, - der Faktor an Süßigkeit jedoch
mindestens verdoppelt - oder gibt es irgendwen, der so ein
Stück viereckigen Blechkuchen hübscher findet, als so ein
kleines Küchlein?

Ihr seht's selbst!
Probiert Klassiker als Muffins aus!


Rezept:

8 El Öl
3 El Milch
60g Zucker
Schale einer halben Orange
1 Tl Backpulver
50g Mehl
20g Speisestärke
1 Prise Salz

2 kleine Äpfel

40g gehobelte Mandeln
1Tl Butter
2 El Zucker

Zubereitung:

Zuerst das Öl mit dem Zucker verrühren.
Danach den Abrieb der Orangenschale hinzufügen.
Das Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver vermischen
und abwechselnd mit der Milch in den Teig rühren.

Immer 1,5 Esslöffel des Teiges in eine Muffinmulder geben.

Die Äpfel entkernen, schälen, vierteln und dann in kleine Stücke
schneiden. Diese Stücke auf den Muffinteig legen, bis die
Oberfläche des Teiges bedeckt ist, jedoch sollten die Stücke
nicht gestapelt sein. Leicht in den Teig drücken.

Die Muffins bei 160° 20 Minuten braun backen.

Kurz vor Ende der Backzeit die Butter zerlassen.
Zucker dazugeben und karamellisieren lassen.
Von der Herdplatte nehmen und die Mandeln unterheben.
Auf die fertig gebackenen Muffins verteilen.

Gerne auch  mit Sahne oder Vanilleeis warm oder kalt servieren.


Sonntag, 4. März 2012

Fudge mit Macadamianüssen und Zartbittrschokolade



Ich wollte schon lange einmal Fudge selbst machen, doch der heiße
Zucker und die Menge an Kalorien haben mich bisher immer abgschreckt.
Doch als ich schließlich dieses Rezept gesehen habe, war es mit meinen
Zweifeln geschehen - ich MUSSTE es nachmachen!

Ich hatte keine Erdnussbutter mehr da, also wollte ich es mit
Macadamianüssen machen, diese habe ich jedoch nicht
püriert, sondern nur fein gehackt, das ist, denke ich mal,
auch der Grund, warum mein Fudge etwas an "fudgeigkeit"
eingebüst hat, für meinen Geschmack war es doch etwas
zu wenig weich.

Beim nächsten Mal würde ich es also mit
Macadamianusspüree ausprobieren. Ansonsten war das
Fudge schön vanillig und wurde, trotz der etwas
ungleichmäßig geschnittenen Form, gleich als Sahnekaramell
erkannt.

Rezept:

60g Butter
225g Zucker
60ml Milch
0,5 Mark Vanilleschote
125g Macadamianüsse
150g Puderzucker

50g Zartbitterschokolade

Zubereitung:

 90 Gramm der Macadamianüsse fein hacken. Die restlichen
Nüsse zur Verzierde übrig lassen.
Das Mark der Vanilleschote auskratzen.

Eine 20cm x 20cm große Form mit Backpapier auslegen.
(auch die Seitenränder)

Die Butter bei sehr niedriger Temperatur schmelzen.
Den Zucker mit der Milch hinzufügen und zum Kochen
bringen. Sobald es kocht, sofort mit dem Rühren aufhören.
Diese Mischung muss nun 2,5 Minuten kochen - ohne das
man umrührt, den Topf bewegt oder sonst was!

Nach den 2,5 Minuten die gehackten Macadamianüsse
und das Vanillemark hinzufügen. Gut verrühren und dann
in eine Form schütten, in der man zuvor den Puderzucker
hineingefüllt hat. Sofort den Puderzucker mit der
Butter-Zuckermischung kräftig verrühren.

Die Mischung in die vorbereitete Form füllen und glatt
drücken.

Auskühlen lassen.

Aus der Form stürzen. (-Vorsichtig bricht schnell!)
Dann in Stücke der gewünschten Größe schneiden.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Dann die Fudge mit Schokolade  und den restlichen
Macadamianüssen verzieren.


Freitag, 2. März 2012

Topfensouffle-Torte



 Topfensoufflé-Torte . Topfensoufflé-Torte?
Was man sich darunter vorstellen kann?
- Ein überalles genialer Käsekuchen!
Wunderbar saftig, traumhaft fluffig und das
ohne Doppelfrischkäse, Sahne und Massen an Fett.

Ja, ihr habt richtig gehört, es ist kein Käsekuche, der
an der amerikanischen Variante angelehnt ist und
trotzdem ist er MINDESTENS so genial wie ein
American Cheesecake!
Ihr glaubt mir immer noch nicht? Dann probiert ihn aus!

Ich würde nicht solche Werbung machen, wenn ich nicht so
von diesem Kuchen überzeugt wäre!

Rezept:

100g Butter
70g Zucker
120g Mehl
2El Milch

20g Vanille-Zucker
50g Butter
300ml Milch
1 Pk.Vanille-Puddingpulver
 500g Quark
(ich habe Magerquark genommen,
der Geschmeck hat darunter nicht im geringsten gelitten)
80g Sultaninen
5 Eiweiß
150g Zucker

Zubereitung:

Aus der Milch, Butter, Zucker und Mehl und einer Prise Salz
einen Mürbeteig kneten.
Diesen auf die Größe einer 28er Springform ausrollen.
Die Form mit Backpapier auslegen und dann mit Teig den Boden auslegen.

Den Teig bei 170° 12 Minuten vorbacken.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
50ml von der Milch abnehmen. Diese 50ml mit dem Puddingpulver
verrühren. Die restliche Milch mit der Butter und dem Vanille-Zucker
aufkochen. Das aufgelöste Puddingpulver-Gemisch einrühren.
Dick einkochen lassen. Dann den Quark hinzufügen und nochmals
aufkochen lassen. Die Sultaninen und den Zucker mit in die
Pudding-Quarkmasse rühren. Das steifgeschlagene Eiweiß
in mehreren Etappen unter die Quarkmasse heben. (Etwa 3-4 Etappen)

Die Quarkmasse auf den Boden geben. Den Kuchen bei 160°
30-35 Minuten hellbraun backen.

Nach Belieben mit Puderzucker bestäubt oder mit
Aprikosenmarmelade/Quittengelee aprikotiert servieren.